Rohkost Basics

Wie Du mit wenig Auswahl Wunder bewirken kannst – 8 Regeln für richtige Lebensmittelkombination

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Diskomfort bei der Verdauung ist so weit in der heutigen Gesellschaft verbreitet, dass es schon als normal wahrgenommen wird. Der Fakt, dass weltweit über 2 Milliarden Dollar jährlich für Magen-Darm-Medikamente ausgegeben werden, ist der größte Beweis hierfür. Wäre es nicht weiser, statt Medikamente zu schlucken, die Problemursachen zu beheben? Die einfachste Methode ist es, die richtigen Lebensmittel zur richtigen Zeit zu essen.
Die Tradition bzw. die Nahrungsmittelindustrie hat uns eingeprägt, dass es Frühstück, Mittag, Kaffee und Abendessen gibt und dass man die Hauptspeise nach dem Salat essen soll, gefolgt von süßem Dessert. Das ist alles andere als gesund und natürlich. Die falsche Lebensmittelzusammensetzung  verursacht nicht nur eine schlechte Verdauung, sondern langfristig sogar toxische und krebserregende Ablagerungen in den Organen und im Bindegewebe, was zu Krankheiten und Übergewicht führt. Und wer will das schon haben?

Mit drei einfachen Prinzipien bist du auf dem richtigen Weg:

  1. Du isst nur dann, wenn Du Hunger hast.
  2. Die Reihenfolge, in der Du die Lebensmittel isst, ist entscheidend.
  3.  Die Kombination der Lebensmittel ist genauso wichtig wie das, was Du isst.

Studien belegen, dass am längsten lebt, wer weniger isst und hochwertige Nahrung (bio, vegan, roh) mit einem hohen Anteil an Vitalstoffen verzehrt und sie richtig miteinander kombiniert.

Generell gilt: Je weniger Nahrungsmittel miteinander gemischt werden, desto besser.

Du magst vielleicht einwenden: „Ich esse doch schon Rohkost und bio und vegan! Es ist schon ausgefallen und hochwertig genug. Was willst du noch von mir?“
Ich muss Dich an dieser Stelle enttäuschen: Allein gute Lebensmittel reichen nicht aus. Die Nahrung kann nur dann richtig und effizient verdaut werden, wenn Du sie in der richtigen Reihenfolge isst. Diese hängt mit der Verdauungsdauer der einzelnen Lebensmittel zusammen, wobei diejenigen Lebensmittel zuerst gegessen werden sollen, die am schnellsten verdaut werden, während schwer verdauliche Lebensmittel ganz zum Schluss kommen. Auch werden Deine ganzen Anstrengungen mit Bio und Rohkost für die Katz sein, wenn Du die teuren, hochqualitativen Lebensmittel falsch kombinierst.

Lebensmittelkombination

Die Grundlagen der Lebensmittelkombination basieren auf den Erkenntnissen der Ernährungsphysiologie und der Biochemie mit der besonderen Berücksichtigung der begrenzten Kapazitäten unserer Verdauungssäfte und Enzyme. Jede Lebensmittelgruppe (Früchte, Gemüse, Nüsse, Samen etc.) erfordert ganz bestimmte Verdauungsenzyme. Nur wenn die einzelnen Lebensmittel unvermischt und in der richtigen Reihenfolge gegessen werden, können die jeweils richtigen Enzyme produziert werden und nur dann können diese optimal arbeiten und zu einer gesunden Verdauung führen.

Eine wichtige Rolle bei der gesunden Ernährung spielt ebenfalls die Reihenfolge der aufgenommenen Lebensmittel. Die Hauptregel der richtigen Ess-Reihenfolge lautet:

Je höher der Wassergehalt eines Lebensmittels, umso weiter rückt es im Programm nach vorne.

Je niedriger der Wassergehalt, desto später in der Reihenfolge sollte es gegessen werden. Wasserhaltige Lebensmittel werden schnell verdaut und machen dann den Speisen mit dem geringeren Wassergehalt Platz. Ich habe einen ausführlichen Artikel darüber geschrieben. Falls Dich das Thema interessiert, lese diesen Artikel über optimale Verdauung durch die richtige Reihenfolge beim Essen.

Um einen visuellen Anhaltspunkt zu haben, sind verschiedene Listen und Tabellen von unterschiedlichen Autoren und Gurus der Rohkost zusammengestellt worden. In diesen Listen ist vieles ähnlich dargestellt, manches unterscheidet sich aber. Für mich persönlich ist diese Graphik hier sehr ansprechend.

8 Regeln für richtige Lebensmittelkombination:

1. Wasser und frische Säfte mindestens 20 Minuten vor der Mahlzeit bzw. 1,5-2 Stunden danach

Beim Trinken während der Mahlzeit solltest Du beachten, dass die Flüssigkeit die Magensäfte wegspült, so dass der Magen nicht effizient verdauen kann, was zu Verdauungsstörungen führt. Trinke deswegen Wasser und Säfte 20-30 Minuten vor dem Essen bzw. erst 1,5-2 Stunden danach.

2. Wassermelone immer separat von anderem Essen

Die Wassermelone hat den höchsten Wassergehalt und muss den Verdauungsweg unverzüglich passieren. Die anderen Lebensmittel werden sie länger als nötig aufhalten und den Verdauungsprozess durcheinanderbringen. Deswegen am besten Wassermelone zum Frühstück und auf nüchternen Magen verzehren.

Wassermelone zum Nachtisch? Niemals!

Wenn Du ein Stück Wassermelone zum Nachtisch isst, wird es extreme Probleme bei der Verdauung geben – nicht nur bei der Verdauung der Wassermelone, sondern auch bei der Verdauung Deines Hauptgerichts. Die Wassermelone wäre normalerweise, wenn sie auf leeren Magen gegessen worden wäre, spätestens nach einer halben Stunde verdaut. Da sie aber nach einer länger verdaulichen Mahlzeit kommt, liegt sie nun obenauf und muss warten, bis diese verdaut ist.

Aber die Wassermelone wartet nicht brav, bis sie endlich an der Reihe ist. Sie beginnt zu gären – wie das alle Früchte tun, wenn sie in der falschen Reihenfolge gegessen werden. Als Ergebnis entstehen Gase und Alkohol. Ab jetzt lautet das neue Mantra für Wassermelone, Honigmelone und alle anderen Melonensorten: Iss sie allein oder lass sie sein!

3. Immer Fett und süsse Früchte trennen

Es gibt viele Menschen einschließlich Rohkostköche, die diese Regel ignorieren. Sie meinen, dass sie keine schlechten Reaktionen auf diese Kombination beobachtet haben. Du kannst vielleicht keine sofortige Reaktion spüren, besonders wenn Deine Essgewohnheiten bis jetzt nicht optimal waren. Aber Du kannst Dir sicher sein, dass die fettig-süße Kombination Deinen Körper jedes Mal negativ beeinflusst, auch wenn Du es erstmal nicht spürst.

Warum ist eine fettig-süsse Kombination nicht gut für Dich?

Erstens wird süßes Obst viel schneller verdaut als Fett. Wenn Du sie zusammen kombinierst, entsteht ein Stau in deinem Bauch. Dadurch kommt es zur Fermentation und es werden Gase und Alkohol produziert. Ein toxisches Milieu entsteht, was ideal für schädliche Bakterien und schlecht für gute Bakterien ist. Ein anderer Grund diese Kombination zu vermeiden ist, dass Fett den Zucker in der Blutbahn gefangen hält. Der Verzehr von Zucker setzt Insulin frei, aber statt Zucker aus dem Blut in die Muskeln, Gehirn etc. zu transportieren, schnappt Insulin das Fett und transportiert es in die Fettreserven.

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4. Ungünstige Kombination: Zucker und Eiweiß 

Zuckerhaltige Lebensmittel, Obst zum Beispiel, benötigen zu ihrer Verdauung Enzyme und eine basische Umgebung. Eiweißhaltige Lebensmittel brauchen zur Verdauung aufspaltende Enzyme in saurer Umgebung. Diese beiden Anforderungen widersprechen sich. Die Kombination Zucker und Eiweiß ist folglich fast unverdaulich.

Beispiele für schlechte Kombinationen: Obst und Nüsse, Obst und Kokosfleisch, Obst/Trockenfrüchte und Ölsaaten.

5. Halte süße Früchte fern von sauren

wie Zitronen, Kiwis und sauren Beeren. Diese Kombination stört die Verdauung aufgrund der verschiedenen benötigten Verdauungssäfte.

Süße Früchte passen generell gut mit halbsüßen Früchten wie süße Äpfel, aber du musst auf Deinen Körper hören und möglicherweise Apfel-Bananen- und Apfel-Datteln-Kombinationen meiden, wenn Du ein Unwohlsein nach dem Essen verspürst.

Saures Obst passt normalerweise gut mit halbsüßem Obst zusammen.

6. Kreuzblütler und stärkehaltiges langsam verdauliches Gemüse von Obst trennen 

Der Grund ist der gleiche wie der mit Obst und Fett – langsam verdauliches Gemüse hält Obst im Stau und verursacht Fermentation und Verdauungsstörungen. Eine Ausnahme sind Tropfen von Orangen- oder Grapefruitsaft auf dem Salat. Dies scheint für manche Menschen in Ordnung zu sein, aber es ist Deine Verantwortung herauszufinden, ob Du einer von ihnen bist.

7. Esse nur eine Art von Fett auf einmal

Fettige Lebensmittel wie Avocado, Oliven und besonders Nüsse und Samen sind schwer verdaulich. Wenn Du Deinem Körper 2 Typen von Fett gibst, ist das noch schwerer für ihn und es führt fast unweigerlich zur Senkung des Energielevels und Schwächung des Immunsystems. Du kannst auch Verdauungsstörungen und Gase von zu viel Fett bekommen.
Fette sind dagegen gut mit grünem Blattgemüse und nicht-stärkehaltigem Gemüse kombinierbar und können helfen, die fettlöslichen Vitamine zu absorbieren.

8. Grünes Blattgemüse und Kräuter passen generell zu allen Lebensmitteln

Salat

Ich habe diese Regeln nicht erfunden, sie wurden durch viele Generationen von Gesundheits-Enthusiasten und Natur- und Heilpraktiker erarbeitet. Aber sie sind auch nicht auf Stein gemeißelt, es ist nur eine Anleitung für Dich, um Deinen einzigartigen Weg zu finden, Deinen Körper so zu ernähren, dass Du Dich so weit wie möglich heilen und wohl fühlen kannst.

Wenn Du Dir nur eine Regel merken willst, dann lass es diese sein:

Wenn Du Dich nach einer bestimmten Zusammensetzung nicht gut fühlst oder unangenehme Symptome am nächsten Tag verspürst, dann wiederhole diese Art der Kombination nicht. Ist eigentlich klar, oder? 😉

Lebensmittel nach Kategorie:

Die Liste umfasst nur einige Lebensmittel, damit Du eine Vorstellung bekommst.

Süsse Früchte: Bananen, Feigen, Datteln, Papaya, Kaki, Trockenobst

Halbsüsse Früchte: Äpfel, Birnen, Pflaumen (Zwetschgen), Mango, Nektarinen, Pfirsiche, Beeren

Sauere Früchte: 
Orangen, 
Clementinen, 
Grapefruits, 
Zitronen, 
Limetten, 
Ananas, Kiwi, Tomaten

Gemüse ohne Stärke: Auberginen, Broccoli, Fenchel, grüne Bohnen, 
Kreuzblütler (Gemüsekohl (Weißkohl, Rotkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Kohlrabi), Rüben, Rettich und Radieschen), Paprika, Pastinaken, Zucchini

Gemüse mit wenig Stärke: Artischoken, 
Junge Erbsen, 
Karotten, 
Keimlinge, 
Mangold, 
Pilze
, Rote Bete

Neutral: Sellerie, Spinat, grünes Blattgemüse, Wildkräuter

Fette
: alle Nüsse inclusive Kokosnuss, 
alle Samen, 
Avocado, 
Oliven
, Öle.

Merke! Alle Arten von Ölen, inclusive kaltgepressten, werden hier nicht empfohlen.

Lebensmittelkombination

Weitere Maßnahmen für bessere Verdauung:

Gut kauen

Nicht richtig gekaute Nahrung benötigt eine viel längere Verdauungszeit, deutlich mehr Verdauungsenzyme und kann trotz dieser Anstrengungen nicht optimal verwertet werden. Wenn Du nicht richtig kaust, fühlst Du Dich oft völlig erschöpft. Das liegt daran, dass der Körper für die Verdauung unangemessen viel Energie benötigt. Kau daher Dein Essen bewusst und so lange wie möglich.

Moderate Mengen

Je kleiner die aufgenommene Menge eines bestimmten Nahrungsmittels ist, desto geringer ist die für seine Verdauung benötigte Zeit.

Mono statt Multi

Je weniger verschiedene Lebensmittel in einer Mahlzeit gegessen werden, desto leichter und gesünder funktioniert die Verdauung und desto geringer ist auch das Risiko, dass Du zu viel isst. Mehr über Mono-Mahlzeiten lese hier.

Natürliche Lebensmittel

Auf Lebensmittel mit zugesetzten künstlichen Aromen oder Geschmacksverstärkern solltest Du verzichten, da diese dazu führen, dass der Körper in die Irre geführt wird und nicht mehr in der Lage ist zu entscheiden, wann er wirklich gesättigt ist.

Hier und jetzt sein

Du sollst niemals beim Essen fernsehen, Zeitung lesen oder im Internet surfen. Das Essen hat Deine volle Aufmerksamkeit verdient! Es ist schön, sich dem feinen Geschmack der Nahrungsmittel und dem ausgiebigen Kauprozess zu widmen. Wenn nicht nur der Körper, sondern auch der Geist mitbekommt, dass gerade gegessen wird, dann begünstigt das ganz enorm eine gesunde Verdauung. Auch ist in diesem Fall die Gefahr des Überessens kleiner, weil man sich bewusst für das Ende der Mahlzeit entscheiden kann und nicht gedankenlos alles, was da ist, in sich hineinstopft. Mehr zum Thema erfährst Du in diesem sehr beliebten Artikel über Achtsames Essen.

In Sachen Lebensmittelkombinationen muss jeder selbst sein Maß finden, was gut verdaubar und miteinander kombinierbar ist und was die Verdauung unangenehm macht oder sogar richtig stört.  Wie weit Du gehen willst, kommt darauf an, wie gut Du Dich fühlen möchtest. Der positive Effekt wird nicht zu kurz kommen!

Meine persönliche Reise

Meine persönliche Reise begann ich mit einer Rohkost, bei der ich alles durcheinander aß und auch viele, viele Nüsse in mich hineinstopfte. Es folgte eine fettreduzierte Rohkost. Dann ging ich über zu einer früchtebasierten veganen Rohkost und lernte die richtige Kombination mit Früchten, bis ich zumeist ganz auf Kombinationen verzichtete.
Nun bin ich zu ca. 70% bei Monomahlzeiten angekommen. Sobald ich etwas Gemixtes esse, zum Beispiel ein fettreiches Gourmet-Gericht mit mehr als 3 Zutaten oder einen gemischten Salat, fühle ich mich weniger optimal bis ganz schlecht. Ich fühle mich zwar noch immer tausendmal besser, als ich mich mit gekochter Standardkost gefühlt habe, aber wenn man einmal das Gefühl erlebt hat, wie Körper und Geist sich anfühlen können, sobald man sich an das Naturdesign hält, dann will man nichts anderes als diesen Zustand zum Normalzustand machen.

Probiere es aus und siehe selbst! Lebe für 30 Tage, so gut es geht nach deinem biologischen Design. Du hast nichts zu verlieren. Du kannst nur gewinnen.

Viel Spaß beim Kombinieren!

Victoria

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Hauptquellen:

Zentrum der Gesundheit

thewholelifestyle.com

bodyenlightenment

Herbert M. Shelton: Food Combining Made Easy

44 Kommentare

  1. Fabian sagt

    Genial. Ich hatte immer Probleme mit meinem Darm. Seit dem ich Rohkost lebe geht es besser, dennoch rumort er immer noch. Nach dem Artikel weiß ich, dass es an meiner falschen Nahrungskombination lag. Ich werde die nächsten Tagen mehr Mono essen und mal spüren, was mein Körper dazu sagt 😉 Vielen Dank und mehr Artikel!

    • Victoria sagt

      Hi Fabian, es geht mir genauso. Bin gespannt, was bei Dir mehr mono bewirkt. Ist auf jeden Fall ungewöhnlich am Anfang – man fühlt sich irgendwie hungrig 🙂 Würde mich freue die Ergebnisse zu erfahren 😉

  2. Geht mir auch so, hab immer wieder ganz schlimm Verdauungsstörung, ich schreib mir das mal auf, und versuche es die Woche. Das mit dem Hungergefühl kenne ich auch, da knick ich meist ein. Aber da muss man wohl einfach durch…
    Ich schau auch auf jeden Fall noch durch für mehr Artikel, danke :-))

  3. Jassi sagt

    Tausend dank für die auflistung von nicht-stärke und stärkehaltigen lebensmitteln 🙂
    Das Wasser zu Mahlzeiten nicht passt habe ich schon erfahren. Wie sieht das nun mit grünen smoothies aus? Dem wird ja auch wasser zugefügt. Oder das ganze lieber als „joghurt“ essen? Hast du da erfahrungen? Danke! LG jassi

    • Victoria sagt

      Hi Jassi,
      Ich mache Smoothies mal sehr dickflüssig, mal mit viel Wasser. Bei den flüssigen Smoothies ist es wichtig sie gut zu kauen und schon im Mund vorverarbeiten und nicht schnell zu trinken. Dann ist das beigefügte Wasser kein Problem. Im Gegenteil – dann bekomme ich viel mehr Flüssigkeit und kann besser hydrieren.

  4. Sarah sagt

    Hallo, vielen Dank für diesen informativen Text, aber wie schaut es denn mit grünen Smoothis aus?!
    Da mischt man ja auch Gemüse mit Obst und schnell verdauliche mit weniger schnell verdauliche Nahrung – sind da die Regeln wieder aufgehoben?!

    • Victoria sagt

      Liebe Sarah, gerne 🙂
      In den Smoothies ist Minimalismus die beste Strategie! Gemüse und Obst würde ich nicht zusammen mixen. Grüne Blätter wie z.B. Brennnessel, Löwenzahn, Spinat, Sellerie passt zu allem sehr gut. Also, Obst mit Grün oder Gemüse mit Grün (dann ist es eher eine grüne Suppe) passt wunderbar zusammen! In dem Fall verbessern die grünen Blätter sogar die Verdauung.

  5. Hallo Victoria,
    vielen Dank für diesen informativen Beitrag! Ich lebe seit fast 2 Jahre vegan und basisch und versuche mich auch an bestimmte Reihenfolgen zu halten (bis 12 Uhr nur Obst, danach kein Obst mehr usw.). Ich habe in Deiner Auflistung keine Banane gefunden, oder habe ich nicht intensiv genug danach gesucht? Ich habe gelernt, das die Banane wegen ihres Stärke-Anteiles für den Körper nicht als „Obst“ in dem Sinne gilt und deshalb nicht mit anderen Obstsorten kombiniert werden sollte. Siehst Du das auch so?!
    Wenn Du magst, schau mal auf meinem Blog vorbei: http://schmerzfrei-durch-ernaehrung.de/Blog
    Liebe Grüße
    Hans-Jürgen

    • Victoria sagt

      Lieber Hanz-Jürgen, diese Info über Bananen ist mir ganz neu. Für mich ist Banane eine süsse Frucht und passt sehr gut mit anderen süssen Früchten, besonders Datteln. Ein Bananen-Dattel-Smoothie kommt auch bei meiner Verdauung sehr gut an, und ich fühle mich super danach! Ich schaue sehr gerne auf Deinem Blog vorbei, der Name klingt sehr spannend 😉

  6. Pingback: Ernährungsumstellung: Optimale Verdauung durch die richtige Reihenfolge beim Essen

  7. Marleen sagt

    Hey Viktoria:

    Vielen Dank für diese klaren und gut geschriebenen Zeilen. Ich bin inzwischen so richtig durcheinander mit dem Thema Ernährung, habe so viel probiert und gemacht, dass ich schon gar nicht mehr richtig auf mein Bauchgefühl hören kann. Dein Artikel könnte jedoch das fehlende Puzzleteil zu sein. Hab ich irgendwie im Gefühl. 😉

    Mein jetziger „Food Style“:
    90% vegan, 10% vegetarisch (manchmal Eier, Ziegenkäse), 60% Gebratenes, 40% Rohkost, immer dabei: viele Nüsse, Samen (besonders Cashews & Kürbiskerne), Avocado & dazu gerne Olivenöl o. Sonnenblumenöl (zerbreche Regel Nr. 7 auf ALLEN EBENEN!), 80% Bio, momentan 0% Obstkonsum (außer hier & da mal Datteln gemischt in Smoothies o. Rohkosttorten) wegen Zuckerverzicht (wegen Pilz), kombiniere meistens max. 4 Lebensmittel, trinke bisher immer davor/danach Wasser/Tee

    Folgende Symptome verschleppe ich (teilweise schon seit Jahren):
    meinen kleinen Fettbauch, Pickel an den Oberarmen, manchmal leichte Verstopfung & Blähungen, Scheidenpilz (ist mir nen bisschen peinlich das zu sagen, aber der Körper ist ja quasi eine Schleimhaut & ich weiß, dass das Thema vom Darm kommt bzw. einem angeschlagenen Immunsystem)

    So.
    Und nun werde ich ab morgen noch einen neuen Food-Abschnitt beginnen und dabei versuchen all deine Regeln zu beachten. Für 30 Tage. Ich bin gespannt.
    Du wirst von mir hören.

    Alles Liebe
    Marleen

    • Victoria sagt

      Liebe Marleen,
      schön, dass Du Dir Gedanken machst und immer neue Wege zur besseren Gesundheit suchst! Wer sucht, der findet 😉
      Es ist immer besser, sich nicht übereinstürzen und alles langsam angehen. Ich würde jedoch die schwere Nahrung wie zu viele Nüsse und Gebratenes durch leichtere gedünstete Speisen und wasserreiches frisches Gemüse ersetzen. Und viele grüne Blätter dazugeben, nach Möglichkeit am besten Wildkräuter wie Brennnesseln und Löwenzahn.Sie enthalten Bitterstoffe, die Verdauung unterstützen. Schaue Dir auch meine Rezepte unter http://www.rawexotic.com/category/rezepte/herzhaftes/ an, die sind ziemlich gut kombiniert und sind gut für die Verdauung und Entgiftung.
      Pilz, Verstopfung und Pickel können möglicherweise von zu vielen Nüssen und Fett und zu wenig frischer wasserhaltiger Nahrung kommen. Ich würde auch morgens zum Frühstück eine gute Portion Beeren oder Früchte mit niedrigem Glyx wie Erdbeeren, Kirschen oder Grapefruits als Monomahlzeit integrieren. Sie regen den Stoffwechsel an, machen gute Laune und reinigen den Körper. Aber da musst Du selbst schauen.
      Wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Umstellung <3

  8. Beatrix sagt

    Hallo
    Herzlichen Dank für diesen Artikel – sehr aufschlussreich. Ich bin dabei, meine Ernährung auf hauptsächlich Rohkost umzustellen. Allerdings eine Frage: wozu zählen Kirschen und die anderen Melonenarten?
    Liebe Grüße
    Beatrix

    • Victoria sagt

      Liebe Beatrix,
      freut mich, wenn Dir meine Artikel zur besseren Verdauung und Gesundheit helfen! Kirschen zähle ich zu semi-süssen Früchten und Melonen ebenso wie Wassermelonen sind am besten ganz separat zu verzehren.

  9. David sagt

    Warum wuerde Ihr Olivenoel eher nicht entpfehlen?
    Ich bin Veganer und meide auch Huelsenfruechte, Soja und Getreide so gut es geht.

    Dachte dass Olivenoel in Ordnung sei, doch nicht?

    • Victoria sagt

      Hey David,
      Bei Olivenöl schneiden sich die Meinungen in der Rohkostszene. Ich persönlich wurde von einem Vortrag eines Wissenschaftlers überzeugt, den ich leider auf Youtube nicht mehr finden kann. Er meint, dass Öle auch raffinierte nicht ganz natürliche Lebensmittel sind. Ölhaltige Früchte (Avocado, Oliven), Nüsse und Samen seien dagegen die bessere Wahl. Dass Du Soja und Getreide meidest, finde ich super. Mir ging es auch viel besser, als ich sie vom Speiseplan gestrichen habe. Bei Ölen höre auf Deinen Körper. Wenn Du Dich gut damit fühlst, dann ist alles in Ordnung. Ich persönlich fühle mich schlapp und träge, wenn ich mehr Fett, besonders Öl zu mir nehme.

  10. Eva Ohlerth-Wullschleger sagt

    Schaut euch mal auf Facebook die Gruppe Hanf und Vegan an. Ist ne super Sache und man findet tolle Tipps, die diesen Blog ergänzen. Diese Gruppe schwört auf Hanföl.

    • Victoria sagt

      Danke für die Info, Eva! Ich habe auch schon viel Gutes über Handöl gelesen, aber es noch nicht ausprobiert.

  11. Pingback: Körper entgiften: Buchweizen Leinsamen Kascha

  12. Barbara Fischer sagt

    Liebe Victoria,
    danke für deine Empfehlungen. Ich bin seit Mai fast 100% Rohköstlerin und liebe die grünen Getränke mit Wild- und Gartenkräutern und Kohl, ernähre mich aber auch von Salaten, gedörrtem Buchweizenbrot, Nusskäse, Gemüsevarianten (z.B. Zucchini mit Tomatensoße u.a.), Obst und seinen Säften, Honig und fast jeden Morgen ein gekochtes Ei, milchsauer eingelegtes Gemüse, Hanf (Milch, Aufstrich u.a.), Samen und Nüssen.
    Ich bin sehr schlank, um nicht zu sagen dünn und möchte gerne zunehmen. Wie kann ich das bewerkstelligen?

    • Victoria sagt

      Liebe Barbara,
      mir geht es genau andersrum: ich habe meinen Fokus auf das Abnehmen. Mit dem Zunehmen kenne mich nicht aus, das geht bei mir von alleine. Ich kann Dir nur den gezielten Muskelaufbau (Bodybuilding) raten. So bekommt Dein Körper schöne Formen. Ansonsten wenn Du Dich sonst gesund und fit fühlst, freue Dich einfach, dass Du so gesegnet bist. So viele Menschen würden jetzt mir Dir tauschen!

  13. Pingback: Gibt es hochwertiges Eiweiss in der Rohkost? — Vegan food coaches

  14. Hey Victoria, super Artikel. Ich versuche mich gerade im Saftfasten und werde danach gezielt mehr Mono essen. Vor dem Fasten habe ich es eine zeit lang ganz schön wild mit Rohkosttorten etc. getrieben. Das ist mir überhaupt nicht bekommen. Jeder Versuch macht klug. LG Antje

    • Victoria sagt

      Hey Antje,
      Mono Mahlzeiten sind nach dem Saftfasten genau das Richtige, denn sie sind das Beste für die Verdauung!
      Mir passiert es auch manchmal, dass ich unvorteilhaft kombiniere und spure danach, dass es nicht gut war. Zum Glück passiert es immer seltener 🙂

  15. Christian Roth sagt

    Liebe Victoria
    Obwohl mir das meiste bekannt ist was ich von Dir lese, bringt es mich dennoch immer wieder weiter wenn ich es erneut hier auf deiner Seite zu mir führe.
    Ich esse nicht nur ausschliesslich nach Rohkostgesetzmässigkeiten, sondern achte ebenfalls begeistert auf die Regeln der Trennkost (Ursula Summ).
    Kannst Du vieleicht auch mal darüber etwas schreiben?
    Herzlichen Dank, Christian

    • Victoria sagt

      Lieber Christian,
      Danke für die Idee und die lieben Worte <3
      Es geht mir auch so: eigentlich weiss ich schon ganz viel, aber viele wertvollen Informationen gehen in der riesigen Menge unter. Ich freue mich ebenfalls, wenn ich durch irgendeinen Artikel daran wieder erinnert werde!
      Von Ursula Summ habe ich noch nicht gehört oder gelesen 🙂 Freue mich immer über die neuen Infos und Bücherempfehlungen. Besonders zum Thema Trennkost, denn das ist meiner Meinung nach für die gesunde Ernährung das A&O. Werde sehr gerne nochmal zum Thema schreiben, denn es kann nicht genug sein 😉
      Vielen Dank nochmal,
      Victoria

      • Natalia sagt

        Ursula Summ wenn ich mich richtig errinnere ist keine Rohkostlerin

  16. Unwohlsein ?
    „Süße Früchte passen generell gut mit halbsüßen Früchten wie süße Äpfel, aber du musst auf Deinen Körper hören und möglicherweise Apfel-Bananen- und Apfel-Datteln-Kombinationen meiden, wenn Du ein Wohlsein nach dem Essen verspürst.“

    • Victoria sagt

      Danke für die Aufmerksamkeit, Alex! Schon nachgebessert 🙂

  17. renate sagt

    Liebe Victoria,
    danke für Deine tolle Seite und all die Infos…
    Ich komme nicht ganz klar mit den Kombinationen…Ich esse enorm viel Tomaten…Ich dachte immer sie gehören zur Gemüsegruppe, bei Dir sind sie in der Gruppe der sauen Früchte.
    Kann ich sie mit anderen sauren Früchten kombinieren? Wie ist es wenn ich sie mit Zucchini kombiniere und wohin gehören die Pilze?
    Liebe Grüße
    renate

  18. Natalia sagt

    Liebe Victoria, Deine Seite ist sehr schön, viel Info, brilliante Fotos, Du machst tolle Sache
    ich habe mehrere Fragen, aber vielleicht beantwortest Du sie, denn auch andere Leser können dies brauchen
    1. Was macht man mit Trockenobst, normalerweise einweiche ich es, gehört es zu Früchten oder doch nicht? Trockenobst hat sehr wenig Wasser
    2. Was sind stärkehaltige Gemüsesorten außer Topinambur (Kartoffel esse ich sowieso nicht?
    3. Chiasamen weicht man auch, kann man Chiasamen zusammen mit Obst verzehren? Und ein bisschen Honig zufügen?
    4. Kann man Avokado mit Gemüse essen? Denn Avokado ist kein Fett, aber fetthaltig
    5. Darf man ein bisschen Kokosöl in den Salat aus Gemüse geben?
    6. Was sind dann Kokosflocken? Kann man sie mit Obst essen?
    7. Wenn ich nur Tofu fermentiert roh esse, ist es erlaubt mein Lieblingsprodukt in den Salat mit Gemüse geben?
    8. Was ist mit Keimlingen allerart? Kann man sie mit Gemüse essen?
    9. Sind Cräcker aus gekeimten Leinensamen mit Möhren und Staudensellerie in diesem Sinne gesund?
    10. die sach emit Pilzen würde mich auch interessieren

    • Victoria sagt

      Liebe Natalia,
      Danke für die Komplimente, Dein Interesse und die Fragen! Ich kann niemandem sagen, wie er/sie sich ernähren soll. Ich kann nur aus meiner Intuition und aus den Gesetzen der Natur sprechen (die leider in Vergessenheit geraten sind). Jeder Mensch soll natürlich zusätzlich auf seinen Körper hören und beobachten, wie die Verdauung, das Wohlbefinden und der Energielevel nach der jeweiligen Mahlzeit ist.
      1. Trockenfrüchte sind lecker und am Anfang der Umstellung auf Rohkost würde ich es ohne sie nicht schaffen. Doch man soll damit nicht übertreiben und mit der Zeit den Verzehr minimieren. Trockenfrüchte haben sehr grossen Gehalt an Fruchtzucker, dehydrieren den Körper, führen zu Heisshungerattacken und wirken sich schädigend auf die Zähne aus. Also nicht übertreiben damit!
      2. Stärkehaltige Gemüsesorten: Karotten, rote Beete, Blumenkohl, Erbsen, Mais, Linsen.
      3. Chiasamen sind mit Obst nicht optimal. Honig ist ja nicht vegan, deswegen kenne ich mich damit nicht aus. Aber kann nur sagen, dass Fett-Kohlenhydrate Kombi nicht so gut ist. Wenn Dir davon super geht und Dich das glücklich macht, dann ist es immer noch besser als verarbeitet, gekocht oder fleischhaltig.
      4. Avocado mit Gemüse passt super zusammen!
      5. Kokosöl im Salat aus Gemüse ist auch wunderbar.
      6. Koksflocken sind deutlich schwerer für die Verdauung als wasserreiches leicht verdauliches Obst. Die Mischung würde die Verdauung schon verwirren. Aber ja, höre auf Deinen Körper und halte im Hinterkopf, dass wenn Du es getrennt irgendwann schaffst, dann kommst Du auf einen leichteren Level.
      7. Solange fermentierter Tofu Dich gesättigt und zufrieden macht, ist es absolut ok. So bist Du befriedigt und hast keinen Verlangen nach Fastfood oder anderen ungesunden Kram. Ich meine, fermentierter Tofu ist nicht das schlimmste. Aber Keimlinge wären natürlich nährhafter und eine bessere Proteinquelle 🙂 Mit grünem Salat passt der Tofu sehr gut.
      8. Keimlinge sind eines der besten Lebensmittel überhaupt! Im Salat sind die Perfekt! Je mehr desto besser. Die befreien Dich auch von vielen Heisshungerattacken.
      9. Bei den Pilzen gibt es verschiedene Meinungen in der Rohkostszene. Ich liebe Champignons in der rohen Suppe, als Sauce oder geschnitten im Salat und fühle mich leicht und gut danach. Wenn Du sie auch liebst, warum nicht? Bio sind natürlich die beste Wahl: die schmecken am besten und sind viel aromatischer!
      Ich hoffe, das bringt Dich etwas weiter und wünsche Dir einen schönen und spanneden Weg zu der gesündesten und glücklichsten Version von Dir selbst ♡

  19. Pingback: Vegan schwanger – geht das?

    • Victoria sagt

      Danke, Andreas! Das sind wirklich sehr gute Artikel.

  20. Carmen sagt

    Also der Grafik nach steht Wasser separat. Soll das bedeuten, dieses beim Mixen von Smoothies besser wegzulassen? Mit was soll man das Wasser ersetzen, denn man möchte ja etwas trinkbares haben und kein Fruchtmus zum Löffeln?

  21. Pingback: Und was ist jetzt gesund für uns? | derahaeffekt

  22. Philip sagt

    „Die Reihenfolge, in der Du die Lebensmittel isst, ist entscheidend.“
    Welche Reihenfolge sollte man bei folgendem selbstgemachten Müsli wählen: Haferflocken, Bananen, Quark, Nüsse? Bananen -> Quark -> Haferflocken -> Nüsse? Alles einzeln nacheinander essen? So wäre es halt leider kein Müsli mehr.

    • Victoria sagt

      Also ich würde zuerst Bananen essen und dann 1-2 Stunden später Overnight Oats mit Wasser. Dann einige Stunden später Nüsse als Snack und Quark weglassen 😉 Aber es macht wahrscheinlich so gar keinen Sinn für Dich.

  23. Pingback: - Michael Taube

  24. Pingback: 10 Vorteile veganer Vitalkost - Michael Taube

  25. Michelle sagt

    Liebe Victoria,
    Ich habe eine Frage zu der Kombination von Nüssen und Obst. Wie verhält es sich mit Mandeln?
    Diese gehören ja nicht zu den Nüssen sondern zum Steinobst. ich esse sehr gerne Äpfel und Bananen mit gehackten Mandeln und ich habe gelesen dass man Mandeln am besten mit Vitamin-C-reichen Früchten kombiniert, was aber natürlich der Trennung von dem verschiedenen Lebensmittelgruppen widerspricht.würdest die Mandeln lieber weglassen? Mit welchen Lebensmitteln könnte man Mandeln ansonsten kombinieren?
    Lg, Michelle

    • Victoria sagt

      Liebe Michelle,
      entschuldige für etwas spätere Antwort, ich kam jetzt erst zu den Kommentaren. Ich persönlich kombiniere Früchte nur mit Grün in den Smoothies, ansonsten esse es einzeln. Nicht mal Äpfel mit Bananen. Aber ich habe auch sehr empfindliche Verdauung und bekomme ganz schnell Blähbauch 🙁 Wenn Dir absolut super geht nach der Kombi, dann ist es für Dich vielleicht nicht so schlimm. Ansonsten sind Mandeln an sich schon schwer genug und am liebsten allein zu geniessen (eingeweicht). Oder kleingehackt oder als Sauce in leichten Salaten.

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