Beliebteste Artikel, Körper & Schönheit
Kommentare 39

Bitte Lächeln! Das Geheimnis gesunder Zähne

gesunde Zähne

Wie oft putzt Du Deine Zähne? Wahrscheinlich ein- oder zweimal am Tag. Und wie oft hast Du darüber nachgedacht, was alles in der Zahnpasta, die Du Tag für Tag, Monat für Monat benutzt, drinsteckt? Wahrscheinlich – genauso wie ich bis vor kurzem – nie. Genauso wie ich hast Du den Empfehlungen des Verbandes Deutscher Zahnärzte vertraut. Vergeblich.
Nachdem ich zufällig über die Schädlichkeit von Fluorid gelesen habe, ist mir aufgefallen: nie zuvor bin ich auf die Idee gekommen, die Zutatenliste auf der Verpackung von Zahnpasta zu lesen. Ganz zu schweigen, über die Zutaten selbst mehr  erfahren zu wollen. Ehrlich gesagt, erinnere ich mich an die Infos über Fluorid & Co. nur aus der Werbung.
Zu meiner Überraschung habe ich bereits nach kurzer Recherche viel „Interessantes“ über die gängige konventionelle Zahnpasta und die Wirkung darin enthaltener Substanzen erfahren. Ich stehe noch immer unter leichtem Schock und fühle mich ganz schön vera*scht.

Dieser Artikel wird Dir Infos zum Nachdenken und passende Ratschläge geben.

Die Idee der Natur

Im Idealfall herrscht im Mund ein fein abgestimmtes Gleichgewicht sowohl chemisch (der pH Wert) als auch biologisch (Mikroorganismen). Die Natur hat für alles einen Grund. So sind auch die vorhandenen Mundbakterien kein Versehen ihrer Schöpfung. Sie zwingen uns nicht zu deren Vernichtung und zum Kauf von desinfizierenden aggressiven Zahnpasten und Wässern, sondern sind in ihrer Zusammensetzung optimal auf Gesundheit, Abwehrkraft und Verdauung abgestimmt.

Kurz gesagt: es sind keine Krankheitserreger, sondern Gesundheitshüter. Stören wir dieses Gleichgewicht mit antibakteriellen, desodorierenden und anderen chemischen Zusätzen in Zahnpasten und Mundwässern, ist es kein Wunder, wenn anschliessend Karies, Parodontitis und andere – ebenso an weiteren Stellen des Körpers auftretende – Krankheiten entstehen.

Vorbildliches Zähneputzen

Es gibt Medikamente, die unter die Zunge gelegt werden müssen und sich dort auflösen. Sie gelangen innerhalb weniger Sekunden durch die Mundschleimhaut in die Blutbahn und verteilen sich im gesamten Körper. Zahnpasta ist zwar kein Medikament, dennoch werden ihre Inhaltsstoffe ebenfalls über die Mundschleimhaut aufgenommen und gelangen so besonders schnell in den Blutkreislauf. Wir ahnen nichts von den Auswirkungen und putzen brav nach Vorschriften – manchmal mehrmals täglich – mit der aggressiven, stark gesüssten und schön verpackten, aber giftigen, Substanz unsere Zähne. Ein desinfizierendes und „Karies bekämpfendes“ Mundwasser rundet die vorbildliche Zahnpflege ab.

Die Wahrheit über Zahnpasta

weiße Zähne

© Depositphotos.com/Wavebreakmedia

Die konventionellen Zahnpflegeprodukte enthalten meistens hoch unerwünschte giftige Zutaten, die Du bewusst niemals freiwillig in den Mund nehmen würdest. Nicht einmal dann, wenn Du sie nach wenigen Minuten ziemlich unbeschadet wieder ausspucken könntest. In Wirklichkeit sieht alles etwas anders aus: wenn Du Zahnpasta ausspuckst, dann spuckst Du nicht mehr dasselbe aus, was am Anfang aus der Tube kam. Der giftigste Teil dringt unbemerkt während des Zähneputzens durch die Mundschleimhaut in den Körper. So dass Du im Endeffekt alles andere als unbeschadet bleibst. Und das allein durch die tägliche konventionelle „Zahnpflege“. Hier sind einige der geläufigsten Zahnpasta-Zutaten, auf die unser Körper gerne verzichten könnte:

  • Fluoride und Aromen: schleichende toxische Wirkung, Verlangsamung des Stoffwechsels.
  • Triclosan: stark antibiotisch wirksamer Bakterienkiller, zerstört nicht nur schädliche Bakterien, sondern auch die gesunden Bakterien der Mundflora.
  • Natriumlaurylsulfat: ist ein Tensid, allergieauslösend und hautreizend.
  • Abrasiva (Schleifmittel): verursachen übermäßige Sensibilität der Zähne durch Abtragen des Zahnschmelzes.
  • Parabene: verändern den Hormonhaushalt, besonders bei Jungen.
  • Künstliche Süssstoffe und Zuckeraustauschstoffe: kariesfördernd.

Am besten Du liest die Zutatenlisten der von Dir verwendeten Mundhygieneartikel und entscheidest dann, ob Du sie verwenden möchtest.

Bio-Zahnpasta

Es muss nicht die Chemietube aus dem Supermarkt sein. Glücklicherweise haben wir noch die Wahl und können uns für Zahncremes entscheiden, die fast ohne diese giftigen Zutaten auskommen. Zahnpasta in Naturkosmetik-Qualität gibt es bereits  seit Jahrzehnten. Sie erledigt ihren Job weitaus nachhaltiger und ohne allzu viele zerstörerische Folgeschäden.
Jedoch enthalten auch natürliche Zahnpasten – obwohl weniger toxisch – oft Glycerin, das an den Zähnen kleben bleibt. Damit verhindert es die Remineralisierung und trägt zu Entstehung von Karies bei. Außerdem stehen  viele andere unnatürliche Stoffe auf der Zutatenliste.

Ungewöhnliche, aber sinnvolle Öko-Alternativen

Willst Du Dich auf die notwendige und komplett chemiefreie Pflege beschränken, reicht Heilerde, Salz, Aktivkohle und notfalls eine Prise Natron aus. Folgend habe ich diese natürlichen Zahnreinigungsmittel, deren Anwendungen und Wirkungen aufgelistet.

Zahnsalz

Übt eine reinigende Wirkung auf die Zahnoberfläche aus und löst sowohl weiche (Plaque) als auch harte Verunreinigungen (Zahnstein), ohne den Zahnschmelz anzugreifen. Das Zähneputzen mit dem Zahnsalz kräftigt erwiesenermaßen das Zahnfleisch und fördert die Selbstreinigung des Mundraumes. Ebenso für Menschen mit empfindlichem Zahnfleisch und Zähnen geeignet. Das Zahnsalz findest Du zum Beispiel bei blauer-planet.de.

Natron

Ein bewährtes Hausmittel aus Omas Zeit ist die Zahnpolitur mit Soda (Natron). Es schleift den Zahnbelag ohne schädliche Chemie ab. Einfach das Pulver in eine leere Glasdose geben, die feuchte Zahnbürste hineintunken und ab in den Mund. Diese Reinigungskur solltest Du Deinen Zähnen allerdings nicht öfter als einmal die Woche gönnen. Zu viel davon könnte den Zahnschmelz angreifen.

Aktivkohle

Ein perfekter Aufheller! Auf Dauer sehr wirksam als entfärbender Zahnreiniger für glatte und weiße Zähne als Resultat. Auf die Zahnbürste geben und losschrubben. Sieht ziemlich gruselig aus –  bis man es ausspült. Mehr über Zähneputzen mit Aktivkohle lese hier: Nachhaltiges Zahnbleaching: schwarze Kohle für weisse Zähne.

Heilerde/Lavaerde

Seit Urzeiten heilt und reinigt sie wirksam, völlig natürlich und ohne Nebenwirkungen. Ihre Wunderwirkung ist sehr vielseitig. Dass man sie für kosmetische Zwecke einsetzt, wissen viele. Aber dass die Heilerde als Zahnreinigungs- und Heilmittel benutzt wird, ist weitestgehend unbekannt! Heilerde stellt eine der besten natürlichen Quellen der wichtigsten Mineralien, unter anderen Kalzium, dar. Weiße Heilerde mit Wasser zu einer cremigen Masse anrühren, das Ganze in ein Döschen füllen und nach Bedarf verwenden.

Heilerde

Soll es mehr nach Paste aussehen und einen etwas besseren Geschmack haben,  hier ein paar einfache Rezepte:

Heilerdepaste

Zutaten:

  • 100 g feine Heilerde (weiß)
  • eine Messerspitze gutes Meersalz (oder Salinensalz)
  • destilliertes oder abgekochtes Wasser
  • ca. 4-5 Tropfen Minzöl

Vermenge die Heilerde mit dem Meersalz. Gebe nur so viel Wasser hinzu, dass eine cremige Masse entsteht. Ganz am Schluss – einige Tropfen Minzöl.

Sieht zwar nicht so schön aus wie gekauft, aber funktioniert super. Die Minze gibt nicht nur einen frischen Atem, sondern hat auch antibakterielle Eigenschaften. Wegen der kurzen Haltbarkeit fertige keine grossen Mengen dieser Zahnpasta an. Verwende sie am besten innerhalb von einer Woche.

Xylitpaste
Xucker (Xylit, Xylithol) ist ein natürliches Süßungsmittel und wird aus Birkenholz oder den Mittel-Kolben des Mais gefertigt.

Zur Kariesprophylaxe eignet sich Xylit sehr gut, da er den Säure-Base-Haushalt im Mund ausgleicht. Seine Wirkung basiert darauf, dass die karieserzeugenden Bakterien das süße Xylith gerne essen,  es aber nicht verdauen können. Ihr Stoffwechsel bricht zusammen  und sie sterben. Somit wird ihre Vermehrung unmöglich, schädliche Säuren können den Zahnschmelz nicht mehr angreifen und Karies kommt gar nicht erst zustande. Xylit kann auch die Mineralisierung des Zahnschmelzes unterstützen und bei kleineren Kariesstellen heilend wirken. Achte darauf, dass Du qualitativen Xylit kaufst. Ich bestelle meinen hier.

Zutaten:

  • 
1 TL Natron
  • 2-3 Tropfen Pfefferminzöl oder Teebaumöl (das Öl muss zum oralen Einnehmen geeignet sein)
  • 
nach Geschmack Xylitol zum Süssen
  • 1 TL kaltgepresstes Kokosnussöl

Gewürzsalz:

Zutaten:

  • Ein paar Teelöffel Salz (bitte kein mit Jod oder Fluor verseuchtes „Speisesalz“ oder „Tafelsalz“, nimm gutes Meer-, Himalaya oder Salinensalz.
  • Ein paar Prisen getrocknete, zerriebene Kräuter je nach persönlicher Vorliebe, z.B. Minze oder Thymian. Idealerweise Bio
  • Nicht zu fein gemahlene Gewürze, ebenfalls nach Geschmack. Z.B. Gewürznelken, Muskat und Zimt.
  • Wer starken Zahnbelag hat, kann ggf. als „Scheuermittel“ ganz feine Tonerde zusetzen.

Gut durchmischen und in einem schönen Behälter aufbewahren.
Anwendung: Zahnbürste anfeuchten, in das Gewürzsalz tunken, Zähne gut schrubben. Danach gründlich spülen, sonst hast Du dekorative Gewürze zwischen den Zähnen.

Zitronenpulver

Zutaten:

  • Kieselerde/Lavaerde
  • Bio Kräuter fein gemahlen, nach Belieben: Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau: Salbei, Gewürznelke, Fenchel, Thymian, Majoran, Schwarzkümmel, Zitronenschale.

Alles gut vermischen, fertig. Anwendung siehe Gewürzsalz.

Kokosöl: Ölziehen

Ölziehen

© Depositphotos.com/geo-grafika

Eine wunderbare Alternative zu den Sulfat- und Fluorid-überladenen Zahnpasten ist Kokosöl.
Sogar die allgemeine Wissenschaft hat jetzt die Wunderkraft von Kokosnuss anerkannt! Nicht nur um Karies zu bekämpfen und allgemeine Mundgesundheit zu verbessern, sondern auch um Candida-Hefepilze zu vernichten, die zu gefährlichen Infektionen führen können. Einer Studie zufolge erwies sich das Kokosöl als Sieger im Kampf gegen Karies auslösende Bakterien.
Eine erwähnenswerte Methode ist das Ölziehen. Diese Prozedur reinigt nicht nur den Mund, sondern hat eine positive Entgiftungsauswirkung auf den ganzen Organismus. Kokosöl ist das beste Mittel dafür. Diesen Stellenwert verdankt es nicht zuletzt seinen antibakteriellen, antiviralen, antifungalen sowie antiparasitären Eigenschaften.

Es ist wichtig, dass Du hochqualitatives biologisches und kaltverarbeitetes Öl dafür verwendest.

Für meine Zahnpflege benutze ich dieses Bio-Koksöl von Dr. Georg.

Vorgang: Nimm – morgens nüchtern (nicht einmal Wasser vorher trinken) – 1 Esslöffel Kokosöl in den Mund und zieh die Flüssigkeit etwa 15-20 Minuten zwischen den Zähnen hin und her. Anschliessend das Öl (inklusive der Keime) ausspucken. Danach solltest Du den Mund mehrmals mit warmem Wasser ausspülen, bevor Du schliesslich Deine Zähne wie gewohnt gründlich putzt.
Ausführlicher über die positiven Wirkungen von Kokosölziehen auf die Mundgesundheit und Zähne und die genauere Beschreibung des Ablaufes, erfährst Du hier.

Natürliche Erfrischung

NelkeStatt chemiebeladenen Kaugummis oder Erfrischungsbonbons kann man getrocknete Nelke benutzen. Sie erfrischt den Atem, hilft bei Zahnschmerzen und hat ebenfalls antibakterielle und antivirale Eigenschaften.
Das intensive Aroma und der charakteristische Geschmack von Nelken stammen vom ätherischen Öl Eugenol. Dieser antibakterielle Bestandteil macht sie zur Heilpflanze. Viele Zahnärzte verwenden reines Nelkenöl als Desinfektionsmittel bei Zahnentzündungen. Auch im Essen entfalten Nelken neben ihrer Würzkraft angenehme Effekte: sie fördern die Verdauung und helfen gegen Blähungen. In Nordafrika kauen die Menschen für einen gut duftenden Atem auf Nelken herum – wie wir auf Kaugummi. Gute Idee!

Muss die Zahnbürste aus Plastik sein?

Plastikbürsten und verschwenderische Verpackungen verursachen jede Menge unnötigen Müll. Muss der sein? Wer sich außerdem beim Zähneputzen kein Plastik in den Mund stecken möchte, hat jetzt wunderbare Alternativen: die Bambus-Zahnbürsten. Ich habe sie schon vor langer Zeit für mich entdeckt und bin mehr als zufrieden!

Meine Erfahrungen bei der Anwendung: Am Anfang sind sie gewöhnungsbedürftig und man benötigt etwas Zeit für die Umstellung. Das Mundgefühl ist vollkommen anders als bei den jahrelang angewandten Kunststoff-Zahnbürsten. Nach zwei Tagen ist dies jedoch vorbei, und Du wirst den Unterschied zur Plastikversion vergessen. Ich habe sie vor kurzem für mich entdeckt und bin mehr als zufrieden! Diese und diese Bambuszahnbürsten sind meine Favoriten.

Fazit:

Ich finde Zahnpasta generell unnötig und schlage vor, auch „Bio“ Zahnpasten auszulassen und direkt auf Selbsgemachte umzusteigen.

Hast Du auch schon Erfahrungen mit natürlichen Zahnreinigung gemacht oder möchtest Deine Fragen, Anregungen oder Ideen loswerden? Dann schreib einen Kommentar!

Lass und glücklich und gesund sein!

Victoria

Mehr zum Thema Zahngesundheit bei Rohköstlern erfährst Du hier in meinem anderen Artikel.

Victoria Rust

P.S. Möchtest Du mehr über natürliche Pflege ohne Chemie erfahren? Für die Haare, Zähne, Haut und für den ganzen Körper? Dann hole Dir mein eBook SCHÖNHEIT BRAUCHT KEINE ZUSÄTZE und schaffe den einfachen Übergang zur günstigen und chemiefreien Pflege!

Das Buch ist auch als Taschenbuch bei Amazon verfügbar.

Trage Dich für den monatlichen Newsletter ein, um immer auf dem Laufenden zu sein und der strahlenden Rohkostgemeinschaft anzugehören! Verbinde Dich mit mir auch auf Facebook, Instagram und Youtube – so verpasst Du keins der köstlichen, gesunden Rezepte und natürlichen Schönheitstipps. Du siehst spannende Bilder und Videos von meinen Rohkost-Reisen, meinem Essen und natürlich von mir!

Ich bin keine Zahnärztin oder eine Expertin. Ich bin ganz einfach eine an Gesundheit und Umwelt interessierte Person, die sich Gedanken gemacht hat und sich informiert hat. Ich möchte alle dazu ermutigen sich selbst zu informieren, um selbst entscheiden zu können.

Coverfoto: Jasmina Sun

39 Kommentare

  1. Es ist ja immer so eine Sache mit Themen wie diesem. Ich meine mal gehört zu haben, dass der Zusatz von Fluor in Zahnpasten einen unglaublich wichtigen Fortschritt im Kampf gegen Karies & Co dargestellt hat und sogar, dass angeblich Fluor von den Wasserwerken dem Trinkwasser zugesetzt wird (aus eben diesem Grund).

    Gleichzeitig haben mir Zahnärzte mal erklärt, Karies wäre eine Erkrankung, die Übertragen wird (durch z.B. Küssen) – die Bakterien wären nicht einfach so da – und wenn sie auf entsprechenden „Nährboden“ treffen (schlechte Mundhygiene, Zucker & Co), wird man sie kaum wieder los… sprich: Karies ließe sich schlicht komplett vermeiden (vor allem durch korrekte Ernährung).

    Last but not least geistert in meinem Kopf der Gedanke herum, dass Zähne sich nicht remineralisieren lassen. Zahnschmelz…? Einmal weg, immer weg. Und dass aus diesem Grund Schleifmittel zwar zunächst Verfärbungen entfernen (klar… ist halt wie mit Stahlwolle Rost vom Grill zu schleifen), dann aber recht schnell auch die Zahnstruktur angreifen (was perfiderweise dazu führt, dass es ausschaut wie Verfärbungen, was dazu führt, dass die Leute noch mehr „schleifen“ und dann ist der Zahn irgendwann ganz hinüber). Dann wiederum kam eine Zahnpasta auf den Markt, die von sich behauptete, die einzige zu sein, die in der Lage wäre, Zähne tatsächlich zu remineralisieren (BioRepair). Ob das nun stimmt oder nicht sei mal dahingestellt.

    Was mir persönlich aber auffällt, ist, dass es nach meinem Geschmack zu diesem Thema zu viele Urban Legends und Falschinformationen zu geben scheint (so wie dass in Spinat viel Eisen wäre). Es wird Zeit, dass da mal aufgeräumt wird.

    Daher fand ich Deinen Artikel sehr gut! Was ihn noch verbessern würde, wäre, die Passagen mit Informationen von Dritten mit Quellenangaben zu versehen.

    • Victoria sagt

      Hi Christian,
      danke für Deinen ausführlichen und informativen Kommentar. Das Thema ist wirklich umfangreich und heikel, es wird hier viel von Wissenschaft beeinflusst. Und die Wissenschaft leider oft von grossen Konzernen, deswegen verlasse ich mich eher auf reale Erfahrungen und Naturmittel. Aus diesem Grund habe ich bei Recherchen und Eigenerfahrungen auch viel intuitiv gehandelt und logisch nachgedacht. Und trotzdem wurde mir nach diesem Beitrag von einer Person vorgeworfen, dass einiges, was ich vorgeschlagen habe, gefährlich sei… Ich glaube, gefährlicher als Supermarktzahnpasta kann’s nicht sein.
      Durch richtige Ernährung kann man den Zustand der Zähne wirklich verbessern, das ist wahr. Ich kann aus meiner Erfahrung berichten, dass ich überhaupt keinen Zahnstein mehr habe, keine Zahnfleischblutungen und keine neue Kariesstellen mehr (ernähre mich seit ca. 1,5 Jahre rohvegan)
      Das einzige was man in diesem Informationswald tun kann: selber auszuprobieren, was Dir sinnvoll erscheint.
      Das mit den Quellenangaben hast Du Recht, werde ich korrigieren. Freue mich immer über Lob und Kritik!
      Liebe Grüsse, Victoria

  2. Victoria sagt

    Danke Marco,
    das ist eine andere sehr schöne Alternative. Habe ich auch geholt, ist wirklich toll!

  3. Silvia sagt

    Danke euch für diese Informationen!

    Ich habe für mich zum Zähne putzen die „Wiener Seife“ (StoBa) entdeckt. Da gibt es eine Salzseife (aus Salz und Salbei) ausschließlich aus Naturmaterialien. Ist am Anfang gewöhnungsbedürftig durch den Salzgeschmack, aber nach einiger Zeit kein Problem mehr.

    Stimmt es, dass man „Zähne nachwachsen lassen kann“? Ich hab mal davon gelesen, dass kleine Karieslöcher wieder zuwachsen können, wenn man Eierschalen isst und mit Beinwell (Wurzel) den Mund spült…
    Wer hat das schon mal erfolgreich ausprobiert? Ich trau mich nicht so ganz… Beinwell soll ja giftig sein… und Eierschalen essen?? Ich hätte da ein klitzekleines Löchlein und will nicht bohren lassen…

    • Victoria sagt

      Silvia, danke Dir auch für den Tipp mit den Seifen, die scheinen wirklich gut zu sein. Ich möchte sie auch gerne ausprobieren. Allerdings habe ich auf der http://www.stobaseife.at keine für die Zähne gefunden. Ist das die No 1 „Salz-Seife“, die eigentlich für Gesicht, Haut & Haare ist? Salzgeschmack ist kein Problem, die Gesundheit geht vor 🙂
      Ich habe schon gelesen und gehört, dass bei einigen Rohköstler Zähne nachwachsen, kenne aber keinen davon persönlich. Was Karies betrifft, habe ich auch das Gefühl, dass bei mir weniger schwarze Punkte geworden sind. In diesem Beitrag wird z.B. Kariesheilung erwähnt: http://rohspirit.de/koerper/rohkost-zaehne/
      Was ich mit Sicherheit sagen kann, dass bei mir dank Rohkost Zahnsteinablagerungen und Zahnfleischbluten weg sind, die früher stark ausgeprägt waren. Vielleicht ist es erst der Anfang…
      Eierschalen? kann schon möglich sein, dass sie helfen, jedoch sind die nicht vegan 🙁 Vielleicht kann man sie ersetzen, z.B. durch selbstgemachte Sesammilch? Die hat ja auch sehr guten Kalziumgehalt. Beinwell ist allerdings einen Versuch wert!

      • Silvia sagt

        Hallo Victoria,
        ja, es ist die No 1 „Salzseife“!

        Seit ich meine Ernährung umgestellt habe (schon fast 70-80 % Rohkost), habe ich auch kein Zahnstein mehr… dafür kommen jetzt lästige Verfärbungen an den Innenseiten der unteren Zähne… hm… Auf meine Anfrage beim Zahnarzt meinte er: Kaffee, Tee, Wein, Zigaretten – das kann es bei mir alles nicht sein. Mein Lieblingsgetränk ist Quellwasser (hab ich im Haus)…
        Hat jemand eine Idee wie ich diese Verfärbungen los werde bzw. weiß jemand woher die kommen?? Bin jetzt 50 Jahre alt und hab noch nie Verfärbungen an den Zähnen gehabt (bisher immer nur Zahnstein – und der ist jetzt weg!). Muss von der Ernährungsumstellung kommen – aber ich komm nicht drauf was es sein könnte.

        Das mit den Eierschalen und Beinwell bin ich nun am auprobieren… (kleines Karies-Löchlein zuwachsen lassen) – bin schon gespannt ob es hilft…
        Liebe Grüße,
        Silvia

  4. Niels Freise sagt

    Hallo Victoria,
    vielen Dank für Deine Arbeit und Deinen Bericht.
    Ich hab einen suuuper Zahnartzt, der mich sehr ausgiebig informiert hat und habe dazu selber kräftig recherchiert.
    Ich putze seit ca. 3 Jahren bis auf minimale Ausnahmefälle ausschließlich mit Xylith, und das nur ein mal am Tag.
    Du hast auch über Xýlith geschrieben, ich verstand es in Deinem Bericht mehr als Süßungsmittel.
    Xýlith gleicht den Säure-Base-haushalt im Mund aus. Die karieserzeugenden Bakterien essen es gerne, nur können sie es nicht verdauen, ihr Stoffwechsel bricht zusammen, ihre Vermehrung wird unmöglich und sie sterben ab. Wenn man einen halben Teelöffel Xylith ca. 2 Minuten im Mund lässt und durch die Zähne zieht, dann legt sich eine ca. 2 Stunden anhaltende Schutzschicht um die Zähne, an der sich die Zahnfresser, die eh schon den Stoffwechselzusammenbruch erleiden zusätzlich auch nicht mehr am Zahn festhalten können.
    Wer sich entscheidet, ausschließlich mit Xylith zu putzen, braucht und sollte nur einmal am Tag zu putzen und zwar am Besten vor dem zu Bett gehen. Die Zähne kommen in der Nacht nicht mit Säuren und weiteren Bakterien in Brührung und der Schutzfilm hält nachts, durch das Fernbleiben von Abrieb durch Kauen, viel länger.
    Nur einmal Putzen, um den Zahnschmelz nicht unnötig abzureiben.
    Morgens reicht es völlig aus, wieder die 2 Minutenspühlung mit Xylith durchzuführen, was man am optimalsten alle 2 Stunden wiederholt.
    Ich selbst hab stets ein kleines Gefäß in meiner Hosentasche, aus dem ich mir ca. alle 2 Stunden schnell mal ne Ladung in den Mund rieseln lasse um durchzuspühlen.
    Früher musste ich alle 9 Monate eine Zahnreinigung vom Zahnarzt durchführen lassen, das ist seit ich mit Xylith putze nicht mehr nötig gewesen. Alles sauber, kein Zahnstein mehr!
    Noch zwei Dinge möchte ich mitteilen:
    – Zähne können selbstverständlich remineralisiert werden. Um kleine Kariesstellen selber zu flicken braucht man nur Eierschalen zu zermahlen, davon täglich einen halben Teelöffel mit Wasser zu vermengen und dieses dann zu trinken. Zähne heilen wie Knochen, wenn sie die nötigen Baustoffe geliefert bekommen.
    – Der natürliche Zahnschmelz ist eine super Sache…er hat eine gewisse Weichheit und das hat die Evolution optimal entwickelt. Beißen wir z.B. auf einen Kirschkern, so giebt der Zahnschmelz durch seine natürliche Weichheit etwas nach, um einen eventuellen Zahnriß zu verhindern. Fluor härtet den Zahnschmelz extrem aus, so können leicht Haarrisse entstehen, die dann später zu Problemen werden. Fluor ist in so vielerlei Hinsicht gesundheits- und bewusstheitsschädlich, dass wir uns damit auf keinem Fall weiterhin belasten sollten.
    ich danke Dir nochmal….
    Liebe Grüße Niels

    • Victoria sagt

      Hey Niels,
      Dein Kommentar ist wirklich ein Mehrwert für das Thema, danke dass Du Dir Zeit genommen hast, um mir und anderen Lesern diese wertvollen Infos zu vermitteln. Interessante und nützliche Fakten über Xylith! Wird sofort umgesetzt:)
      Ich glaube auch sowohl intuitiv als auch logisch, dass Zähne bei naturgerechter Ernährung und anderen gesundheitsfördernden Faktoren remineralisiert und wieder hergestellt werden können. Schliesslich ist unser Körper intelligent und heilt z.B. Wunden auch. Es gehört ausser Ernährung auch richtige Einstellung und geistige Arbeit dazu.

  5. Timara sagt

    Hallo Niels, hallo Victoria,
    das klingt ja alles sehr spannend- lieben Dank für die tollen Infos.
    Werde mir gleich mal Lavaerde anrühren gehen 😉
    Wo bekomme ich denn passendes Xylith her? Das klingt doch sehr spannend…

    Lieben Dank schonmal für Eure Antworten.
    Timara

    • Victoria sagt

      Hi Timara, gerne 🙂
      Habe mir auch dank Niels vor kurzem Xylith bestellt bei http://www.pureraw.de/Xylitol ist bio und aus Birke hergestellt.
      Statt Lavaerde kann man auch Heilerde von Luvos benutzen, sie ist schön fein. Die gibt es bei Budni, in Reformhaus oder in Bioshop.
      Ja, das ist alles sehr spannend, die Naturmittel auszuprobieren und positive Wirkungen zu sehen! Sag Bescheid, was Dir am besten getan hat.
      Liebe Grüsse
      Victoria

      • Timara sagt

        Lieben Dank, Victoria,

        werde gleich bestellen. Mit meiner Lavaerde bin ich auch sehr zufrieden. Habe eine ultrafein gemahlene Ghassoulerde. Doch danke für den Tip. Ich überlege gerade, dass ich vielleicht Xylit mit Lavaerde kombinieren werde, ähnlich Deinem obigen Rezept. Bin gespannt.
        Viele Grüße,
        Timara

        • nadine sagt

          hallo liebe leute,
          ansonsten kann man auch xylith, etc. beim veganen unternehmen regenbogenkreis.de bestellen!
          abgesehen davon gibt es dort auch einen sehr interessanten blog mit tollen beiträgen zu gesundheit, ernährung, umwelt und vieles mehr.
          der gründer des unternehmers heißt matthias langwasser.

          danke für die tollen tipps und diesen wunderbaren blog,
          lg, nadine

          • Victoria sagt

            Danke Dir auch für Deine lieben informativen Kommentare, Nadine <3

  6. Stefan van Lamp sagt

    liebe Victoria und co 😉

    danke an euch, dass dieses thema diskutiert wird.

    @Victoria: super deine tipps, die nelken probier ich auf jeden fall aus. das ölziehen hab ich auch schon gemacht. man hat danach tatsächlich einen tollen geschmack im mund. leider kann ich die langzeitfolgen nicht abschätzen oder habe auch schwierigkeiten, veränderungen an meinem körper den veränderungen in meiner lebensweise hinsichtlich ernährung, bewusstwerdung, etc zuzuweisen. was hat jetzt was bewirkt? weißt wie ich meine..? so hab ich auch das ölziehen wieder aufgehört, weil die 20min pro morgen heißt fast 20 min früher aufzustehen… 😉 und mir fehlte die direkte gesundheitliche wirkung…

    @niels: wir haben heute sofort einen birkenzucker im reformhaus gekauft. aber verstehe ich es richtig: du putzt mit der zahnbürste nur einmal abends, wiederholst aber die xylitspülungen mehrmals täglich..??

    @christian und alle: leider habe ich auch schon die erfahrung gemacht, dass ich nachdem ich fluoridfreie zahnpaste aus dem bioladen ausprobiert habe, bereits nach einem halben jahr probleme hatte.ich hatte plötzlich derart schmerzempfindliche zähne, egal ob kalt oder warm dran kam… und als ich wieder fluoridbelastete pasta nahm, da waren diese schmerzen weg. das finde ich echt schade, weil mein kopf und auch mein herz, möchte das fluorid weg lassen.

    wünsch allen ein wunderschönes wochenende!!
    liebe grüße
    stefan

    • nadine sagt

      hallo stefan,
      das xylith aus dem reformhaus kann ich nicht empfehlen.
      habe mich bei den herstellern erkundet und die teilten mir mit, dass das xylith (z.b. bircolin) gar nicht aus birke sondern aus mais gewonnen wird und aus china stammt!! (entgegen dem namen, der ja eigentlich suggeriert, dass der zucker auf basis von birkenholz produziert wird)

      zum thema ölziehen: es müssen nicht unbedingt 20 min sein, 5 minuten reichen z.b. auch aus!!

      liebe grüße,
      nadine

      • Victoria sagt

        Nadine, da stimme ich Dir 100% zu wegen Xylith. Habe viel darüber nachgeforscht, und es gibt tatsächlich viel Xylith aus Mais, und der ist ziemlich fraglich. Also, immer nach Birkenxylith schauen!

    • Heidi sagt

      Genau das möchte ich auch wissen:

      @niels: wir haben heute sofort einen birkenzucker im reformhaus gekauft. aber verstehe ich es richtig: du putzt mit der zahnbürste nur einmal abends, wiederholst aber die xylitspülungen mehrmals täglich..??

      🙂

      • Victoria sagt

        Genau, Heidi. Du kannst nach jeder Früchtemahlzeit eine Xylitspülung machen, um den Fruchtzucker zu neutralisieren. Oder wenn Du Lust/Möglichkeit dazu hast 🙂

  7. Ernst sagt

    Hier noch weitere Ideen für die Zahnpflege:
    Schlemmkreide
    Miswak (spezielles Holzstück – siehe Amazon etc.)

  8. Lena sagt

    Hallo liebe Victoria,

    Schade, habe etwas zu spät angefangen mit selber recherchieren… War vorhin beim Zahnarzt und hab ne Füllung (Kunststoff) bekommen. Erst nachdem ich mich so „vergewaltigt“ fühle danach, ging ich grade auf Suche… Die Frage ist, bekomm ich diese Kunststoff-Füllungen irgendwie wieder raus? Das würde ja kein Doc mitmachen und außerdem ist das Loch durch den Bohrer ja unnatürlich vergrößert… 🙁 Bisphenol A ist wohl gar nicht gut für den Körper und bringt den Hormonhaushalt durcheinander. Jetzt fühl ich mich super mies. Was tun?

    Fluoridhaltige Zahnpasta benutz ich schon ewig nicht mehr, sondern „Bio“, werde aber nun auf die ganz natürliche Reinigung umsteigen – vielen Dank für die tollen Tipps! Denke ich werde zuerst die Heilerde probieren, das spricht mich am meisten an. Auch auf eine Holzzahnbürste werde ich umstellen. Hab bei meiner elektrischen immer schon das Gefühl, dass das nicht gut ist (elektrisches Feld im Mund?) und von den Aufsätzen verschwindet nach ner Zeit die blaue Einfärbung. Wohin – wahrscheinlich in den Körper :/

    Über Beinwell und Eierschalen hab ich auch gelesen. Da ich Veganer lebe, käm die Eierschale für mich nicht in Frage. Sango Meerescoralle soll da eine Alternative sein. Ob man die guten Gewissens konsumieren kann (wie und wo werden die an-und abgebaut etc) hab ich mich noch nicht informiert. Kennt jemand weitere Alternativen zur Remineralisierung?

    Danke Victoria, das erste, aber sicher nicht letzte Mal auf deiner Seite :))

    Lena

    • Victoria sagt

      Liebe Lena,
      Schön, dass Du angefangen hast, Dir über die Zahngesundheit Gedanken zu machen – es ist besser später als nie. Füllungen rausnehmen kann ich mir im Moment nicht vorstellen, soweit bin ich mit meinen Forschungen und Experimenten noch nicht gekommen. Habe selber mehrere Kunststofffüllungen drin und weiss nicht, wie es ohne gehen soll, die Löcher in den Zähnen sind ja tatsächlich viel zu gross, da kann mann gar nicht richtig kauen, was sich nicht gut auf die Verdauung und Gesundheit allgemein auswirken wird.
      Klar, das sind synthetische Stoffe und ideal sind sie sicherlich nicht. Fange erstmal langsam an, und alles weitere kommt dann mit der Zeit.
      Eine Holzzahnbürste und natürliche Zahnpflege sind eine guter Anfang.

      Über Remineralisierung von Innen denke ich auch nach, habe aber mich noch nicht so richtig damit beschäftigt. Danke für die Erinnerung! 🙂 Sango Meerescoralle klingt sehr interessant. Eierschalen habe ich ausgeschlossen. Rohe Sesamsamen sollen auch richtig guten Kalziumgehalt haben und grüne Wildpflanzen ebenso!

      • Birgit sagt

        Liebe Victoria,
        vielen Dank für deinen tollen blog und diesen interessanten Austausch.
        Zu deinen Füllungen: es ist nicht unbedingt nötig, alle bedenklichen Materialien auszutauschen. Ich habe meine Gold-Inlays bei einem Arzt für Naturheilkunde anhand der Elektro-Akkupunktur-Methode nach Mora überprüfen lassen. Und siehe da – einige Legierungen haben sich für mich als unbedenklich erwiesen. Diejenigen, die bei mir zur Unverträglichkeit führten, konnten so lokalisiert und später ausgetauscht werden – aber halt nur diese und nicht alle!
        Als nächsten Schritt habe ich das in Frage kommende Material von der Zahnärztin besorgt vor dem Austausch mit Hilfe der Elektro-Akkupunktur auf Verträglichkeit prüfen lassen. Dabei hat sich bestätigt, dass Keramik mit Zement eingesetzt der beste Zahnersatz ist. Das hatte ich schon anhand der Informationen bei Joachim Mutter „Lass dich nicht vergiften“ vermutet.
        Jetzt, wo ich darüber schreibe, fällt mir auf, dass es mir seit dieser Zahnersatz-Sanierung zunehmend besser geht! Ich fühle mich energievoller. 😀
        Lächelnd grüßt
        Birgit

    • Birgit sagt

      Liebe Lena,
      schade, dass deine Zahnfüllung vorerst nicht zu deiner Zufriedenheit versorgt wurde.
      Ausführliche Informationen zu diesem Thema habe ich bei Joachim Mutter „Lass dich nicht vergiften“ gefunden und mich für Keramik entschieden. Ganz wichtig: nicht mit (giftigem) Kleber einsetzen lassen sondern mit Zement!
      Fröhlichen Gruß
      Birgit

  9. Pingback: Der Beinwell blüht | Das AdA-Prinzip

  10. peter sagt

    Interessante Infos! Eine säurenarme und basenreiche Ernährung mit viel Gemüse Salat und kein Zucker und wenig Fleisch scheint mir am besten geeignet. Habe auch ein kleines Loch und merke das der Schmerz weggeht wenn ich mehrere Tage vegan + rohkost esse! Das so ein Loch komplett heilen/ zuwachsen kann höre ich zum ersten Mal. Wäre ja der Hammer..

    • Victoria sagt

      Lieber Peter,
      Es freut mich, dass Du diese Entdeckung gemacht hast! Nun ja, ich habe es mit dem Kariesrückgang von einigen Menschen gehört, aber mit grossen Karieslöchern selbst noch nie erlebt. Vielleicht mit ganz kleinen Stellen, schaue aber nicht ständig nach. Auf jeden Fall kamen in den letzten 3 Jahren keine Neuen dazu. Um ein Loch wirklich zuwachsen zu lassen, muss man auf die Mineralisierung besonders achten, d.h. viel Grün, besonders Wildkräuter, wenig bis gar kein Obst (auf kernloses unreif geerntetes konventionelles komplett verzichten, das es den Körper übersäuert und ihm die Mineralien entzieht) und Vitamin D.

    • Christine sagt

      Ich meine auch gelesen zu haben dass das geht – warum auch nicht? Solange der Zahn noch eine Wurzel und einen Nerven hat im Inneren, kann er Material einlagern.

  11. Clara sagt

    Hallo Victoria, weißt du etwas über die Beinwell Mundspülung? Und eventuelle „Verfärbungen“? Nutzer von Beinkompressen mit Beinwell berichten, dass die dunkle Farbe nur schwer weggeht… Ich bin heute erst auf die Alternativen gestoßen und durchforste gerade fleißig das Internet.
    Liebe Grüße,
    Clara

    • Victoria sagt

      Liebe Clara,
      mit der Beinwell Mundspülung habe ich mich noch nicht auseinandergesetzt. Man lernt ja nie aus 🙂 Ich nutze Kurkuma und Natron, um Verfärbungen zu entfernen.

  12. Hallo Victoria,
    gute Seite vielen Dank dafür. Ich benutze seit einiger Zeit Xylit. Ich stelle kleine Verfärbungen am Zahnhals fest. Kannst du das bestätigen? Putzt du deswegen mit Kurkuma und Natron und wie viel nimmst du davon? Deine Tipps werde ich mal ausprobieren. Habe nach langem suchen einen Zahnarzt gefunden der wirklich sagt Flouride sind Abfallprodukte der Industrie. Ich würde dich gerne noch über das Thema Rohkost befragen. Danke

  13. Aktivkohle ist ein klasse Mittel um seine Zähne auf natürliche Art aufzuhellen. Aber man sollte es nur anwenden, wenn man noch gesunde Zähne hat. Wenn der Zahnschmelz bereits stark angegriffen ist, kann Aktivkohle auch schaden. Fragt am besten vor der Anwendung euren Zahnarzt 🙂

    • Victoria sagt

      Hi Sarah,
      bei Lavaerde ist das wichtigste, dass sie super fein ist. Also am besten das Heilerdepulver zur inneren Einnahme dafür verwenden. Wenn Du die normale Lavaerde nimmst, kann passieren, dass sie zu grob ist und die Zahnoberfläche beschädigt.

  14. Denise sagt

    Hallo,
    schön, dass es hier mal ein paar gute Infos zum Thema alternatives Zähneputzen gibt! 🙂
    Ich putze seit einem Monat meine Zähne 2 mal täglich mit Birkenxylit (von regenbogenkreis) jedoch habe ich jetzt festgestellt, dass meine Zähne Flecken (Marmorierungen) bekommen haben. Entweder hätte ich es nur einmal am Tag machen sollen oder meinen Zähnen bekommt das nicht gut, ich weiß es nicht :/
    Jetzt bin ich am überlegen, welche Alternative ich als nächstes ausprobieren soll. Ich denke ich werde es mal mit der Heilerdemischung probieren. Ich habe die Heilerde1 von Luvos fein da, jedoch ist diese realtiv grob. Sollte die Heilerde sehr fein sein (wie Bentonit) oder geht auch die die ich habe?
    Und wo bekommt ihr Aktivkohle her? Damit würde ich mal probieren meine Flecken wieder los zu werden 😉
    Liebe Grüße und Danke schonmal!

  15. Super Sache, einfach Informieren und Aktivkohle kaufen. Die Erfahrungen anderer halfen mir dabei meine Zähne heller zu bekommen. Es lohnt sich auf alle Fälle!

    Liebe Grüße!

Hinterlasse einen Kommentar